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Gefahrstoffe- Reinhaltung der Luft - Ausgabe 6/2010Comparison of dust resistivity measurement methods: plate-plate and needle-plateDust resistivity measurements were performed with coal fly ash with a mean particle size of d50 = 12 µm with two different methods in an experimental unit: plate-plate and needle-plate arrangement. The voltage was varied to achieve a current density of 0.5 mA/m2 between two electrodes. The advantage of this procedure is the identification of back discharge onset that can be avoided by reducing the current through voltage control. A comparison of the methods is presented observing the onset and strength of back discharge. Further tests were carried out with different air dew points at 20 and 40 °C to analyze the influence of gas humidity on the dust resistivity and back discharge. The onset of back discharge at coal fly ash against increasing and consequently decreasing gas temperatures was identified. Finally, the results with a traditional dust resistivity measurement method are compared to demonstrate the difference between the traditional method and the new method. In our method an online detection and suppression is possible by reducing the current passing through the dust layer. Vergleich der Staubwiderstandsmessmethoden: Platte-Platte und Spitze-PlatteDer spezifische Staubwiderstand von Flugasche mit einer mittleren Partikelgröße von d50 = 12 µm wurde mit zwei verschiedenen experimentellen Methoden, der Platte-Platte- und Spitze-Platte-Konstellation, bestimmt. Die anliegende Spannung an den Elektroden wurde variiert, um einen konstanten Stromfluss von 0,5 mA/m2 zwischen den Elektroden einzustellen. Der Vorteil dieses Verfahrens ist das mögliche Erkennen des Rücksprühens, das wiederum durch eine Reduzierung der Spannung vermieden werden kann. Die beiden Methoden werden in Bezug auf die Erfassung des Rücksprühverhaltens verglichen. Es wurden Versuche bei Gastemperaturen im Bereich von 90 bis 190 °C bei Taupunkten von 20 und 40 °C durchgeführt und der Einfluss der Luftfeuchtigkeit auf den spezifischen Staubwiderstand und auf das Rücksprühen analysiert. Es wurde der Beginn des Rücksprühens der Flugasche bei steigender und sinkender Temperatur bestimmt. Schließlich werden die Ergebnisse mit der traditionellen Staubwiderstandsmessung verglichen. In der vorgestellten Methode ist eine Online-Erfassung des Rücksprüheinsatzes und der Bedingungen möglich, die zur Unterdrückung des Rücksprühens durch eine Reduzierung der Spannung führen. Autor(en):
Der vollständige Beitrag ist erschienen in: IMPRESSUM | © SPRINGER-VDI-VERLAG 2010
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