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14.03.2017

Nationales Forum für Satellitenfernerkundung

Die weltweiten Herausforderungen der Umwelt- und Stadtentwicklungspolitik sind ohne verlässliche Daten nicht lösbar. Deshalb gewinnt die Fernerkundung der Erde durch Satelliten zunehmend an Bedeutung. Sie bietet die Möglichkeit, Daten über den Zustand der Umwelt zu erhalten und frühzeitig Maßnahmen einzuleiten. Darum geht es bei „Copernicus@work“, dem Nationalen Forum für Fernerkundung und Copernicus 2017, das am 14. März von der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarze-Lühr-Sutter, eröffnet wurde.
Neben dem BMUB gehören BMVI, BMI, BMEL und das DLR Raumfahrtmanagement zu den Veranstaltern.

Mit Copernicus hat die Europäische Union in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA und eine eigenständige europäische Infrastruktur geschaffen, um globale Erdbeobachtungsinformationen für umwelt- und sicherheitspolitische Herausforderungen bereitzustellen. Unter dem Dach von Copernicus werden
europa- und weltweit Fernerkundungsdaten sowie luft-, see- und bodengestützte Beobachtungsinformationen erzeugt. Zu den Nutzern von Copernicus gehören unter anderem politische Entscheidungsgremien. Die Daten des europäischen Copernicus Erdbeobachtungsprogramm stehen offen zur Verfügung. Inzwischen sind fünf Satelliten im Orbit, bis Ende des Jahrzehnts wird sich ihre Zahl nahezu verdoppeln.
Weitere Informationen: www.d-copernicus.de

www.bmub-bund.de



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