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07.01.2019

Praktische und rechtliche Grundlagen des 3-D-Drucks

Immer häufiger kommen im privaten wie im gewerblichen Bereich 3-D-Drucker zum Einsatz. Als 3-D-Druck wird der Prozess bezeichnet, aus einem dreidimensionalen digitalen Modell in einem additiven Fertigungsverfahren ein physisches Objekt herzustellen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat nun eine Übersicht über aktuelle additive Fertigungsverfahren erstellt und fasst die notwendigen rechtlichen Anforderungen im Zusammenhang mit der Anwendung von 3-D-Druckern am Arbeitsplatz und im Privatbereich zusammen. Die derzeit aktuellen Verfahren werden vorgestellt, kategorisiert und näher erläutert. Die wichtigsten Informationen finden sich in Steckbriefen übersichtlich auf jeweils einer Seite zusammengefasst. Dabei geht der Bericht auch auf mögliche Gefährdungen am Arbeitsplatz durch 3-D-Drucker ein. Ebenso werden die rechtlichen Anforderungen im Zusammenhang mit der Anwendung dieser Geräte thematisiert. Der Bericht „3-D-Druck: Praxisgrundlagen zu Produktsicherheit und Rechtsrahmen“ umfasst 137 Seiten und ist kostenfrei im Internetangebot der BAuA erhältlich. Zwei praxisnahe Broschüren mit Informationen einerseits für Hersteller und andere geschäftsmäßige Nutzer sowie andererseits für die Marktüberwachung ergänzen den Bericht.

www.baua.de/publikationen



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