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15.11.2019

13. Deutscher Gefahrstoffschutzpreis

Unter dem Motto „STOPP dem Krebs am Arbeitsplatz“ hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) den 13. Deutschen Gefahrstoffschutzpreis ausgeschrieben. Gesucht werden innovative Konzepte und praktische Lösungen, um Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen am Arbeitsplatz sicherer zu machen. Teilnehmen können Einzelpersonen, Personengruppen, Unternehmen und Organisationen. Einsendeschluss ist der 31. März 2020. 

Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert. Mit diesem Preis möchte das BMAS insbesondere Ideen eine Plattform bieten, die dazu beitragen, Gefährdungen zu erkennen und einen sicheren Umgang mit krebserzeugenden Stoffen sicherzustellen. Preiswürdig sind zum Beispiel die Entwicklung und Einführung weniger gefährlicher Stoffe oder vorbildliche Initiativen im Bereich Schulung und Motivation. Auch modellhafte Lösungen für sicherheitstechnische oder hygienische Anforderungen können ausgezeichnet werden. Wer sich um den Deutschen Gefahrstoffschutzpreis bewerben möchte, kann ein formloses Schreiben an die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund senden. Die Unterlagen sollten eine Charakterisierung des Teilnehmers, der Art der durchgeführten Maßnahmen und der erreichten bzw. zu erwartenden Verbesserungen enthalten.

Die Preisverleihung erfolgt im Herbst 2020. Die prämierten Beiträge werden in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund vorgestellt.

Weitere Informationen gibt es per E-Mail unter gefahrstoffschutzpreis@baua.bund.de.
Beispiele aus vergangenen Wettbewerben sind unter www.gefahrstoffschutzpreis.de einzusehen.



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